NIESEN erweitert Kunstlager für die Bundeskunstsammlung

Seit vielen Jahren stellt NIESEN speziell klimatisierte Lagerflächen für die Bundeskunstsammlung bereit. 2021 wachsen die Flächen um 300 Quadratmeter auf insgesamt rund 1.000 Quadratmeter.

Modernes Gemälde (Symbolbild)

Seit 1971 sammelt der Bund zeitgenössische Kunst. Regelmäßig werden neue Werke auf Kunstmessen oder direkt bei einzelnen Künstlerinnen und Künstlern erworben. Nachdem die Sammlung zunächst unter der Obhut des Bundesinnenministers stand, wird sie heute von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien geführt.

»Die Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland basiert auf der Überzeugung, dass die bildende Kunst in einer demokratischen Gesellschaft eine wesentliche Rolle spielt«, wird die Intention der Sammlung beschrieben. Ein festes Ausstellungshaus gibt es nicht. Stattdessen sind die Werke der Sammlung in wechselnden Ausstellungen zu finden oder werden an öffentlichen Orten wie Ministerien oder Botschaften gezeigt.

Vollklimatisierte Einlagerung zwischen Ausstellungen

Zwischenzeitlich ist die Kunst an verschiedenen Standorten sicher eingelagert. Eines der Kunstlager befindet sich in Leverkusen auf dem Gelände von NIESEN. Seit vielen Jahren schon lagert der Logistiker und Kunstspezialist vor allem Gemälde für den Bund ein. Werke berühmter Namen wie Jonathan Meese oder Tony Cragg finden sich in den Lagern ebenso wie solche von »Newcomern«. Teilweise in Hängeanlagen befindlich, teils in Holzkisten verpackt, warten die Kunstwerke auf die nächste Veröffentlichung.

Die Sammlung wächst stetig, so dass NIESEN zuletzt seine Lagerflächen für den Bund erweiterte. 300 neue Quadratmeter stehen für die Aufbewahrung bereit, die Gesamtfläche wuchs auf rund 1.000 Quadratmeter an.

»Die Einlagerung von Kunst stellt erhöhte Ansprüche an die Lagerbedingungen«, erläutert Jürgen Liethen, Kunstspezialist bei NIESEN. Deshalb sind sämtliche Räumlichkeiten vollklimatisiert. Zudem findet eine konstante Aussteuerung der Luftfeuchtigkeit statt, um die wertvollen Gemälde dauerhaft zu schützen.

Foto oben: Symbolbild


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