Millimeterarbeit: Zwei Kräne und ein Stapler bringen Container durch schmalen Eisenbahntunnel

Konzentration und hohe Fahrkunst waren Ende Juni 2021 beim Transport mehrerer Container gefragt. Unser Kunde hatte verschiedene Containertypen bestellt, die auf einem Areal in Altena abzustellen waren – gleich neben einer Bahntrasse. Die einzige Zufahrt zum Gelände bestand aus einem äußerst schmalen Eisenbahntunnel, der die Durchfahrt eines beladenen LKWs unmöglich machte.

LKW in engem Tunnel

So waren mehrfaches Umladen der Container und eine äußerst präzise Fahrweise gefragt. Der Plan von NIESEN: Unsere beiden Kran-LKWs bringen die Raumsysteme bis zum Eisenbahntunnel und setzen die Ladung vor dem Tunnel ab. Einer der Kran-LKWs fährt vorsichtig durch das »Nadelöhr« hindurch, wobei buchstäblich nur wenige Zentimeter Abstand zwischen Fahrzeug und Wand vorhanden waren. Am Ende des Tunnels angekommen, wartet das Kran-Fahrzeug auf die mitgebrachten Stapler, die jeden Container einzeln auf Schwerlastrollen durch die Unterführung bringen. Der Kran kann die Raumsysteme schließlich am gewünschten Standort platzieren.

Das »Husarenstück« gelang. Seit der Aktion verfügte unser Kunde über verschiedene mobile Räume als Arbeitsplätze für Mitarbeiter samt WC-Ausstattung sowie als Lagerräume …

  • Kran-LKW in engem Tunnel
  • Platzierung eines Containers

Hohe Mobilität von Containern

Das Projekt in Altena war aufgrund der besonders engen Bedingungen sicher eine Ausnahme. Trotzdem setzt NIESEN im Alltag immer wieder auf Lösungen, die auf den ersten Blick ungewöhnlich erscheinen. Beispielsweise bei Firmenumzügen kommt häufig das »Kran-Containersystem« zum Einsatz. Dabei werden Transportcontainer per Kran in höhere Etagen gehoben, um das Be- und Entladen des Umzugsguts direkt durch die Fenster zu ermöglichen. Lange Wege durch Treppenhäuser werden gespart. Die Lagercontainer können einfach auf die Transportfahrzeuge gesetzt und abtransportiert werden. Das Konzept ist sehr sicher und hat sich bereits bei vielen Projekten ausgezahlt, so etwa beim Umzug des Fachinformations- und Softwareanbieters Wolters Kluwer im Mai 2020. Auch hier zeigt sich also die generell hohe Mobilität von Containern aller Art.


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