NIESEN bringt Bewohner eines Seniorenzentrums und Wohnparks zurück nach Hause

Die Hochwasserkatastrophe im Juli traf auch die Bewohner des Altenzentrums St. Elisabeth und des Wohnparks Schlebusch schwer. Die 160 Bewohnerinnen und Bewohner mussten schlagartig ihr Zuhause verlassen. Das Erdgeschoss des Wohnparks war völlig zerstört und der normale Alltag im Heim nicht mehr zu gewährleisten. NIESEN unterstützte schon bei der Einrichtung der Notunterkünfte. Am 01.09 und 02.09.21 konnte der Logistiker dann auch die Rückführung der Bewohner unterstützen.

Pflegebett (Symbolbild)

Der Starkregen im Juli hatte auch für das Altenzentrum St. Elisabeth und den gegenüberliegenden Wohnpark Schlebusch schwerwiegende Folgen. So war das komplette Erdgeschoss des Wohnparks zerstört und die Infrastruktur allgemein nicht mehr geeignet, um ein normales Leben und die Pflege zu ermöglichen. Sehr kurzfristig mussten die 160 Bewohner umgesiedelt und der Pflegealltag woanders organisiert werden. Die Menschen fanden Platz in Hotels, ambulanten Tagespflegeeinrichtungen und in ehemaligen Flüchtlingsunterkünften.

NIESEN beteiligte sich, um die Unterkünfte möglichst zügig mit wichtigem Mobiliar und Equipment auszustatten. So transportierte das Umzugsunternehmen etwa die schweren Pflegebetten und brachte diese in die provisorischen Zimmer ein, so dass die Qualität der Ausstattung wieder deutlich gehoben werden konnte. Auch Nachttische, Kartons mit persönlichen Gegenständen der Bewohner, Rollstühle, mobile Beatmungsgeräte, technische Küchenausstattung sowie Pflegematerialien wurden von NIESEN transportiert.

Schwere Pflegebetten per Kran-Containersysystem aus höheren Etagen geholt

Der Transport der bis zu 200 kg wiegenden Pflegebetten erforderte besonderes Geschick, da der Lastenaufzug im Altenheim ausgefallen war. Ein Kran von NIESEN hob die Transportcontainer deshalb von außen an die Fassade in den oberen Stockwerken. Der Logistiker konnte die Betten direkt durch die Fenster in den Laderaum bewegen. Zuvor wurden zwei Fensteranlagen ausgebaut und bis zum späteren Rücktransport notverglast. Mehrfach waren die schweren Betten zu kippen, um an den Be- und Entladestellen durch die Zimmertüren zu gelangen.

Große Erleichterung machte sich schließlich breit, als die Menschen am 02.09.21 in ihr Zuhause zurückkehren konnten. »Wir sind glücklich, dass wir die Notunterbringung aufheben konnten und die Bewohner wieder hier bei uns haben», sagte Caritasdirektor Wolfgang Klein. Das Altenzentrum und der Wohnpark waren soweit wieder hergerichtet, dass eine reguläre Pflege möglich war – wenn es auch noch Einschränkungen gab und die Bewohner des Wohnzentrums teils leider auf eine andere Etage umziehen mussten.

NIESEN unterstütze auch beim Rücktransport tatkräftig und wiederholte die Rückführung der wichtigen Pflegebetten per Kran-Containersystem. Auch sonst sorgte das Leverkusener Umzugsunternehmen dafür, dass die zuvor ausgeräumten Gegenstände sicher zurück in die Zielräume fanden.

Wir wünschen den Menschen des Seniorenheims viel Kraft für die nächste Zeit und hoffen, dass ein normaler Alltag bald wieder möglich ist!


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