Klinikum Leverkusen erhält mobile Corona-Teststation

Bereits Mitte März 2020 stattete NIESEN das Klinikum Leverkusen mit einer speziell eingerichteten Containereinheit aus. Die Container dienen als mobile Teststation zur Erkennung von Covid-19-Infektionen bis zur Eindämmung der Epidemie. Für höchste Sicherheit sorgen die desinfizierbaren Oberflächen. Das Arrangement der Räume verhindert den direkten Kontakt zwischen Personen weitgehend.

Corona-Teststation an Klinikum Leverkusen

Ein besonderer Vorteil von mobilen Raumsystemen ist die Flexibilität. Die Container können für jeden Zeitraum nahezu beliebig aufgestellt und genutzt werden. Auch die Platzierung in Außenbereichen ist kein Problem, zum Beispiel auf Parkplätzen. Und dennoch bieten die Raumsysteme einen vergleichsweise hohen Komfort bei flexibler Raumgestaltung. Diese Vorteile machen die Containeranlagen auch in Corona-Zeiten für viele Anwendungen attraktiv.

Das Synlab-Labor am Klinikum Leverkusen ließ deshalb eine kleine Containeranlage als Corona-Teststation installieren. Seit Mitte März können Menschen hier auf Covid-19 getestet werden. In den Containern werden Abstriche von Patienten genommen, die unmittelbar im Synlab-Labor auf das Virus getestet werden.

  • Platzierung der Container per Kran
  • Kran-LKW neben Container

Raumonzept sorgt für »rotierende Nutzung«

Das Besondere am Raumkonzept der Containeranlage ist die »rotierende Nutzung«, die den unmittelbaren Kontakt zwischen Menschen weitgehend vermeidet. So wird die Gefahr einer Infektion drastisch reduziert.

NIESEN montierte zwei Container-Räume, die jeweils 15 qm umfassen und durch eine Art Schleuse miteinander verbunden sind. Eine Person, die getestet werden soll, betritt den ersten Raum durch einen separaten Eingang. Hier wird die Probe entnommen, die durch ein Fenster an das medizinische Personal übergeben wird. Die getestete Person kann im Anschluss den zweiten Raum betreten, der als Wartezimmer bis zum Erhalt der Ergebnisse dient. Das Wartezimmer kann durch einen separaten Ausgang schließlich verlassen werden.

Die Teststation am Klinikum Leverkusen ist sofort gut angenommen worden, viele Hundert Testungen wurden bereits durchgeführt. »Wir machen dieses Zusatzangebot, um die niedergelassenen Ärzte zu entlasten«, erläutert Götz Kob, Betriebsleiter des Synlab MVZ. Weil die Nachfrage nach Corona-Tests seit März stetig zugenommen habe, hat Synlab seine Analyseplattformen für die Labortests zudem stetig ausgebaut.

Die Containersysteme von NIESEN konnten sich bereits anderweitig im Rahmen der Corona-Epidemie bewähren. So bietet der Spezialist auch mobile Besuchscontainer, die beispielsweise in Pflegeheimen eingesetzt werden können. Die Räume dienen als sichere Begegnungsstätte von Risikopatienten und Angehörigen.

  • Fenster zum Durchreichen der Proben
  • Innenraum der Test-Station

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